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True Detective – Staffel 1 – geniale Thrillerserie

Meine Überraschungsserie der letzten Zeit war True Detective, eine Serie, die in den Südstaaten spielt.

In den Hauptrollen sieht man Matthew McConaughey und Woody Harrelson.

Anfangs mit vielen Rückblenden wird die Story einer Mordserie erzählt, beide Hauptdarsteller werden in der Vergangenheit und Gegenwart gezeigt.

Man wird stückweise in Südstaatengeschichten gezogen, das Ganze berührt Themen wie Voodookult und kleine Wanderkirchen.

Während ich das schreibe, merke ich, das Alles wird dem nicht gerecht, was mich da in den Bann gezogen hatte, es waren die Figuren.

In einem eigenen Rhythmus, auf den man sich einlassen muss, erzählt auf der einen Seite Detective Martin Hart (Harrelson), auf der anderen Seite Rust Cole (McConaughey), beide könnten nicht verschiedener sein, der eine angepasst und anständig, der andere desillusioniert und am Ende.

Und sie schaffen es, sie erzählen in den Rückblenden von Dingen, die sie damals erlebten, von der Aufklärung ihres großen Falles, doch auch von dem was in ihrem Leben sonst passierte.

Und irgendwann wird es klar, worum es eigentlich geht… die Serie hat nur 8 Folgen, morbide und düster, mit einer dunklen Verzweiflung.

Man sieht in menschliche Abgründe, schonungslos werden die Menschen mit all ihren Schwächen und schlechten Seiten gezeigt.

Mich hat sie absolut begeistert, ich freue mich auf die zweite Staffel. Besonders spannend finde ich, dass jede Staffel an anderen orten und mit anderen Hauptdarstellern ist. So kann man sich schon auf das nächste Szenario freuen, das der geniale Schreiber Nic Pizzolatto sich ausdenkt.





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