Etwas über mich




Ich bin eine reife, unkonventionelle Geschäftsfrau, mit eigener Firma, die viele Facetten hat.

Meine Firmendinge kann ich gut auf Xing leben, auch wenn es dazu hier auch eine Rubrik gibt, dann besitze ich noch einen Audio-Blog, aber nirgends habe ich die Möglichkeit einfach zu jedem Thema zu schreiben, was mir in den Sinn kommt.

Dafür habe ich nun diesen Blog angelegt.

 

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Tipp Nr. 12 – Teil II – Mein Freund ist, wer sich wie mein Freund benimmt – Kleine Tips im allgemeinen Umgang mit Männern / Menschen

Wie Ihr beim ersten Teil dieses Beitrags bemerkt habt, hat mich die ganze Sache ganz schön aufgewühlt gehabt.

Darum will ich einen zweiten Teil schreiben, der es klarer und allgemeiner macht, damit Ihr eben nicht nur die heftige Story kennt, sondern auch, was sich daraus ergibt.

Eigentlich war ich früher schon viel klüger und habe viel mehr beherzigt, was ich auch nun wieder mehr beachte.

Wir kennen das alle, es gibt Menschen, mit denen man zu tun hat, wo man sich selbst sagt. „Die/der ist halt so, aber…“ oder „Der/die benimmt sich so, weil…“ oder „Man muss ja verstehen, dass…“

Habt Ihr Leute in Eurem Umfeld, über die Ihr solche Dinge sagt, bei denen Ihr quasi im Dauerentschuldigungsmodus seid, um deren Verhalten vor Euch zu erklären, dann fragt Euch, warum duldet Ihr jemanden in Eurem Umfeld, von dem Ihr eigentlich schon wisst, dass er nicht vernünftig mit Euch umgeht.

Ich habe vor vielen Jahren, Anfang der Neunziger, schonmal so ein Erlebnis gehabt, eine damalige Mitarbeiterin und gute Freundin (wie ich dachte), hat alles was ich ihr im Vertrauen erzählt habe, an andere weiter getratscht. Ich war entsetzt, habe die geschäftliche Verbindung sofort gelöst und habe versucht, zu hinterfragen, was eigentlich da los war, zumal ich im Nachhinein noch viel mehr gefunden habe, was sie herum erzählt hatte.

Und ich musste mir selbst gegenüber zugeben, dass ich an sich wusste, wie sie ist, aber immer dachte, es betrifft mich nicht, ich habe einen anderen Stand bei ihr.

Wir sind alle verleitet, das Verhalten unseres Umfeldes zu entschuldigen, nicht nur, weil wir so verständnisvoll sind, sondern zum Teil auch, weil wir die Konfrontation scheuen und/ oder weil wir uns einfach nicht damit auseinandersetzen wollen, wem wir unser Vertrauen geschenkt haben. Da ist es doch einfacher, es herunterzuspielen, und Gründe zu suchen.

Ich selbst will wieder mehr darauf achten, nicht alles zu entschuldigen, ich will klare Bilder haben, von meiner Umgebung. Natürlich haben wir alle unsere Schwächen, Aber umso mehr sollte man die Stelle finden, bis zu der das Verhalten eines Freundes/einer Freundin noch in Ordnung ist.

Zumal es wirklich so ist, dafür, dass man vieles entschuldigt, werden solche Menschen immer dreister, also fragt Euch wirklich, worüber sollte man hinwegsehen und worüber nicht. Gutmütigkeit wird ausgenutzt. Und wenn Ihr sagt: „Bis hierhin und nicht weiter“, Grenzen setzt, oder sogar feststellt etwas geht gar nicht, ist der nächste Schritt Konsequenz.

Wir wollen alle Harmonie, natürlich wäre es schön, wenn die Person versteht, was sie falsch gemacht hat, bereut und alles wird gut. Nur die realität sieht meist anders aus. Ich habe letztens was Sinnvolles gelesen, wenn man einen Teller zu Boden wirft und sich danach bei ihm entschuldigt, so ist doch trotzdem weiter kaputt.

Wir dürfen zeigen, wenn wir verletzt sind, wir müssen nicht alles verzeihen und ehrlich, nein, wir müssen nicht mit allen Menschen gut auskommen!

Lasst Euch nicht alles gefallen und gebt nicht unendlich Chancen bei Menschen, die nicht gut mit Euch, Eurem Vertrauen und Eurer Freundschaft umgehen!

Wenn Euch ein Mensch betrügt, sagt das viel über ihn aus, wenn Ihr dem Menschen eine Chance gebt, es ein zweiten mal zu tun, sagt das viel über Euch aus.

Vertraut auf Euer Bauchgefühl, Wenn man denkt, eigentlich ist mir die Person suspekt, dann haltet Abstand, wenn jemand unangenehme Dinge tut, dann findet nicht Gründe dafür, warum er sich so verhält, sondern fragt Euch, ob Ihr wirklich jemanden in Eurem Umfeld haben wollt, der sich so benimmt.

Wenn nicht, einfach ein paar Schritte Abstand, das geht oft ganz leise und unauffällig, oder falls es was heftiges ist, auch mit Aussprache und offiziellem Abstand.

Jedenfalls, wir müssen alle auf uns aufpassen und darauf, wie mit uns umgegangen wird.

Achtet mal darauf, unsere wirklichen Freunde, die gehen gut mit uns um und wir mit ihnen!





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