Etwas über mich




Ich bin eine reife, unkonventionelle Geschäftsfrau, mit eigener Firma, die viele Facetten hat.

Meine Firmendinge kann ich gut auf Xing leben, auch wenn es dazu hier auch eine Rubrik gibt, dann besitze ich noch einen Audio-Blog, aber nirgends habe ich die Möglichkeit einfach zu jedem Thema zu schreiben, was mir in den Sinn kommt.

Dafür habe ich nun diesen Blog angelegt.

 

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Torchwood 2. Staffel

Eben habe ich die zweite Staffel von Torchwood zu Ende geschaut und muss sagen, es war richtig gut.

Man muss sich aber irgendwie von allem frei machen, wie man Serien sonst kennt und von den üblichen Erwartungen.

Ebenso wie Dr. Who kennt auch Torchwood keine Regeln und keine Grenzen, weder Anstand, noch Zeit, noch Raum.

spoiler

Erst einmal sieht man auch in dieser Staffel, dass Cpt. Jack Harkness an sich nicht wirklich der abgebrühte, harte, dominante Kerl ist, den er ja gerne immer wieder raushängen lässt.

Besonders schön für mich persönlich, wie gefühvoll er doch auf Ianto reagiert, man merkt er ist mehr als ein Draufgänger, wenn auch einer, der gelernt hat, hart zu sein.

Toll ist, dass im Bonusmaterial auch noch einmal erklärt wird, warum der Captain unsterblich ist, bzw. immer wieder zum Leben erwacht. Klarer wird auch, dass er selbst an vielen Ecken an sich zweifelt und dass er Angst vor Bindungen hat, weil er gelernt hat, alle anderen um ihn herum sterben.

Toll ist Folge 12, bei der nebenbei erzählt wird, wie Ianto, Toshiko und Owen zu Torchwood kamen. Selbst der Flugsaurier wird erklärt, er ist sozusagen, ein gemeinsames Haustier von Ianto und Jack, ihr gemeinsamer Beginn. Ianto ist wunderbar.

Schade, dass Owen und Toshiko am Ende der Staffel sterben, schon mutig, gleich zwei Hauptdarsteller auf einmal gehen zu lassen, auch wenn es sich bei Owen ja über diverse Folgen ankündigt, an sich ist er ja schon viel früher gestorben, auch wenn Jack ihn noch einmal zurückholte.

Aber auch da merkt man, Torchwood ist wie Doctor Who, auch da ist niemand vor dem Tode sicher.
Ungeschickt ist, dass man den Anfang der beiden Figuren in Jack Harkness’s leben erst so kurz vor ihrem Ende kennenlernt, bei Beiden erklärt sich viel ihres Charakter.

Was gefiel mir sonst, die Einblicke wie der Captain um 1900 zu Torchwood kam, quasi ein Söldner, der nur seine Wartezeit überbrücken will. Interessant ist, das Torchwood in viktorianischer Zeit viele weibliche Mitarbeiter hatte, die richtig rigoros sind.

Im Bonusmaterial wurde gespoilt, was daran liegt, dass die 3. Staffel von Dr. Who in Deutschland noch nicht veröffentlicht wurde.

Der Doctor (David Tennant) trifft erneut auf Jack Harkness, beim Abschied erzählt Jack von seiner Angst, was wohl in Unsterblichkeit aus ihm wird. Dann erzählt er, als Kind war er eine Art Werbestar, dort wo er herkam, hatte er den Beinamen, das Gesicht von Boe.

Kenner von Doctor Who, wissen wer das Gesicht von Boe ist, in der ersten neuen Staffel tauchte es bei der Folge auf, wo die Explosion der Erde zu bewundern war. Ein riesiges aufgedunsenes Gesicht mit verzerrten Gesichtszügen in einer Art medizinisch versorgtem Einmachglas.

Wie gehässig von Russell T. Davies Captain Jack dieses Ende zu bescheren.





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